Wir wollen’s wissen: Sanierung Max-Klinger-Schule

Die Max-Klinger-Schule soll energetisch saniert werden. Für die Dauer der Baumaßnahme sollen die Schüler im Gebäude in der Telemannstraße unterrichtet werden. Was unter Umständen für die Kinder eine nicht unerhebliche Fahrstrecke bedeutet. Schließlich erstreckt sich das Einzugsgebiet des Klinger-Gymnasiums bis Böhlitz-Ehrenberg, Lausen und Markranstädt. „In der Vergangenheit hat die Stadt bei Auslagerungen auf Grund von Sanierungen bereits einen Bus-Service für die Schüler zur Verfügung gestellt“, erklärt Linda Maciejewski, Vorsitzende des Vereins. „Wir wollen nun wissen, ob das im Fall des Max-Klinger-Gymnasiums auch geplant ist.“ Deshalb hat sie im Namen des Eltern in Leipzig e.V. eine Anfrage zur nächsten Ratsversammlung gestellt. „Das Schulgesetz sieht klar eine maximale Fahrtzeit für Schüler von 60 Minuten vor“, so die Elternvertreterin. „Uns interessiert brennend, wie die Stadt die Einhaltung dieser Vorgabe mittels Öffentlichem Personennahverkehr aus den entlegenen Ortsteilen und Markranstädt gewährleisten will.“

Die Antworten gibt’s am 17. Mai 2017.

Weiterlesen:
Die Anfrage im Allris der Stadt

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